Von den Mitbewerbern lernen

Velle Bau (t) GmbH - Partner im "Forum innovatives Bauen"

Im "virtuellen Kompetenzzentrum" stellen Bauunternehmungen bundesweit ihre Erfahrungen zur Verfügung.

Im Baugewerbe herrscht starke Konkurrenz. Da lässt sich keiner gern in die Karten gucken. Dass es aber auch anders geht und selbst Bauunternehmungen von den Erfahrungen ihrer Kollegen profitieren können, das beweist das "Forum innovatives Bauen", zu dem auch wir, die Schwangauer Baufirma Velle Bau (t) als Mitglied der ersten Stunde gehört. Vor mehr als 20 Jahren gründete sich der Verbund, kurz FIB genannt, mit dem Ziel, Informationen, die allen Mitgliedern nützlich sein könnten, untereinander auszutauschen. Zunächst geschah dies auf dem normalen Postweg oder telefonisch, später per E-Mail. Doch nun ist man mit dem Innovations-Forum einen Schritt weitergegangen. Ab sofort steht den zehn Mitgliedsfirmen, die sich über das gesamte Bundesgebiet verteilen, auch einer der fortschrittlichsten aller elektronischen Kommunikationswege offen: Das Intranet.

Mit der Wissensplattform "webinfo" können die Schwangauer Baufachleute von Velle sich nun mit den Verbundpartnern auf dem schnellsten Wege austauschen. Geschäftsführer Heinrich Velle erklärt, um welche Daten es genau geht: " Die Informationen sind sehr vielfältig und von unterschiedlicher Art. Zum Beispiel bringen wir interessante Artikel, die wir gelesen haben, ins Netz, vergleichen Kalkulationen, berichten über unsere Werbemaßnahmen und aktuellen Projekte, stellen Ideen zur Diskussion und berichten auch, wenn etwas mal nicht so gut geklappt haben sollte. Auf diese Weise können wir aus Fehlern, aber auch aus den Erfolgen der anderen lernen."

Mit dem Aufbau des Intranets entstand ein virtuelles Kompetenzzentrum für das Baugewerbe, das auf den verschiedenen Gebieten, praktisch vom Konstruktionsplan bis hin zu Personalfragen, Anregungen und Lösungen bietet und von den engagierten Forumsmitgliedern schon jetzt eifrig genutzt wird. Noch Zukunftsmusik, aber bereits fest in der Planung, ist das Vorhaben, an einigen Bereichen auch die Öffentlichkeit teilhaben zu lassen. Bald schon soll sich jeder, der aktuelle Informationen rund ums Bauen sucht, auf die Internetseite des FIB einklicken können.

Doch trotz aller virtueller Möglichkeiten wollen die FIB-Mitglieder nicht darauf verzichten, sich zwei- bis dreimal im Jahr ganz "real" zu treffen. Dann wird das persönliche Gespräch gesucht und die "Gastgeber-Firma" mit ihren Projekten kritisch unter die Lupe genommen. "Auf diese Weise haben wir eine externe Qualitätskontrolle und können gemeinsam an der Weiterentwicklung unserer Geschäftsstrategie arbeiten", erläutert Heinrich Velle, warum die direkte Begegnung nach wie vor wichtig bleibt.

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung!

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