Wie das Haus trockene Füße bekommt

Wer seinen feuchten Keller von Velle Bau trocken legen lässt ...
Wer seinen feuchten Keller von Velle Bau trocken legen lässt ...

(sl). Wer einen feuchten Keller hat, erlebt manch böse Überraschung: Die Wäsche wird schimmelig, die Kartoffeln faulen, das Handwerkszeug rostet. An eine Nutzung des Kellers als Hobbyraum oder zusätzlichen Wohnraum ist schon aus hygienischen Gründen nicht zu denken. Zwar ist die eingeschränkte Nutzung eines feuchten Untergeschosses ärgerlich, ein weitaus ernsteres Problem ist jedoch die langfristige Schädigung der Bausubstanz des gesamten Gebäudes. In solchen Fällen wird es höchste Zeit für eine professionelle Sanierung.

Nur eine fachgerechte Instandsetzung hilft endgültig gegen Feuchtigkeit, denn Verarbeitung und Sanierungsprodukte müssen dabei gleichermaßen stimmen. Das von der Firma Remmers entwickelte „Aida Kiesol-System“, mit dem auch das Unternehmen Velle Bau arbeitet, hält für jede Abdichtungsaufgabe das richtige Mittel bereit. Die einzelnen Komponenten garantieren eine konsequente und sichere Abdichtung des Keller- und Sockelbereichs.

... bekommt Platz für einen schönen Hobbyraum. Fotos: Remmers Baustofftechnik GmbH
... bekommt Platz für einen schönen Hobbyraum. Fotos: Remmers Baustofftechnik GmbH

Das Produktprogramm setzt auf dreifache Sicherheit: Das Mauerwerk wird zuerst im sogenannten Tiefenschutz vor Wasser mit waagerechten und senkrechten Sperren aus Kieselsäureverbindungen abgeschirmt. Wassersperrende Dichtungsschlämme schließen danach alle Risse und Fugen. Der abschließend aufgetragene Sanierputz hält das Mauerwerk trocken, wobei die Oberfläche trotzdem atmen kann, ohne dabei feucht zu werden.

Ist das Mauerwerk bereits in sich durchfeuchtet, liegt das Problem tiefer: in der Feuchtigkeit, die aus dem Erdreich kapillar in die Mauer aufsteigt. Seit Jahrzehnten bewährt hat sich für diesen Fall die mineralische Horizontalsperre, eine nachträgliche Abdichtung der Kelleraußenwände von innen. Hierbei bringt Velle Bau eine Reihe von Bohrlöchern im unteren Bereich der Wand an und füllt diese mit „Aida Kiesol“, das flüssig von innen in das Mauerwerk eingespritzt wird und sich dann verfestigt. Damit wird eine künstliche Versteinerung bewirkt, die eine unüberwindbare Hürde für eindringendes Wasser schafft. Daneben festigt das Präparat den Untergrund und schützt das Mauerwerk vor beton- und zementangreifenden Salzen. Nach dieser Sanierung sind die Mauern garantiert trocken und der Hausbesitzer kann die Kellerräume wieder ganz nach seinen Wünschen nutzen.

Wer sein Haus endlich auf trockene Füße stellen will, wendet sich an Velle Bau GmbH in Schwangau.

Copyright by: Steffani Lehmann, Public Dialog PR- und Presse-Büro, Hamburg, E-Mail: publicdialog@aol.com