Sicherheitsnorm vermeidet Unfälle am Garagentor

Die neuen EU-Richtlinien sorgen für mehr Sicherheit am Garagentor. Foto: ROMA Rolladensysteme GmbH, Burgau
Die neuen EU-Richtlinien sorgen für mehr Sicherheit am Garagentor. Foto: ROMA Rolladensysteme GmbH, Burgau

(sl). Das Garagentor per Handsender vom Auto aus zu öffnen, ist heute kein Luxus mehr, sondern gehört bei vielen deutschen Haushalten längst zum Standard. Doch neben mehr Bequemlichkeit bergen kraftbetriebene Tore auch Gefahren in sich. Besonders Kinder sind von dem Tor, das sich wie von selbst bewegt, fasziniert. Dies kann in unbeaufsichtigten Momenten zu Unfällen führen, wenn das Tor nicht den vorgeschriebenen Sicherheitstechniken entspricht. Seit Mitte 2001 ist deshalb eine neue EU-Norm (EN 12453) für Konstruktion, Herstellung und Montage von Garagentoren Pflicht. Sie soll im Wesentlichen dazu beitragen, dass sich Kinder und Erwachsene im Umgang mit dem Tor nicht verletzen können, beispielsweise beim Schließen des Tores oder durch Einklemmen der Finger.

Viele Hersteller haben bereits im Vorfeld auf die Einführung der neuen EU-Norm reagiert und bieten seit längerem Garagentore mit den neuen Richtlinien an. So auch die Firma Roma: Die automatischen Garagentore des Herstellers Roma sind mit modernster Elektronik und Sicherheitstechnik ausgestattet und bei Impulssteuerungen serienmäßig mit einer elektrischen Schaltleiste versehen. Diese stoppt unverzüglich und zuverlässig die Torbewegung, sobald sie auf ein Hindernis aufläuft. Ein zufällig im Schließbereich spielendes Kind oder ein sich darunter befindliches Fahrzeug werden registriert und sofort wieder durch die öffnende Bewegung freigegeben. Weiterhin verhindert eine mechanische Abrollsicherung im Extremfall sogar ein mögliches Herabfallen des Torpanzers, falls die Verbindung zum Motor brechen sollte. Sie stoppt das Tor bei zu schneller Bewegung der Stahlwelle, auf welche der Torpanzer gewickelt ist. Dadurch wird ein möglicher Fallweg extrem kurz und die gesamte Konstruktion ist geschützt. Ferner wurde schon beim Design der Torprofile darauf geachtet, dass Unfälle vermieden werden. Der Torpanzer besteht aus Aluminiumprofilen, die nicht nur besonders stabil, sondern auch so geformt sind, dass weder innen noch außen gefährliche Öffnungsschlitze entstehen. Auf diese Weise können Finger nicht eingeklemmt werden. Die komplett von einem Aluminiumkasten umschlossene Technik bietet darüber hinaus auch im Rollbereich maximale Sicherheit.

Um diese Sicherheitsaspekte wirklich garantieren zu können, sollte das Garagentor grundsätzlich von einem Fachmann eingebaut werden. Dieser führt dann eine Einweisung durch, um mögliche Gefahren durch eine Fehlbedienung auszuschließen und versieht das Tor mit einem CE-Siegel. So gerüstet kann der Garagenbesitzer täglich den Komfort der modernen Technik ohne Angst vor Unfällen genießen.

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