Fassadeschutz beginnt am Sockel

Fassadenschutz beginnt bei der Sanierung des Mauersockels. Foto: Remmers, Löningen
Fassadenschutz beginnt bei der Sanierung des Mauersockels. Foto: Remmers, Löningen

(sl). Es lässt sich einfach nicht vermeiden: Nach rund 15 Jahren beginnt auch von der schönsten Fassade der Putz zu bröckeln. Nicht nur die „äußeren Umstände“, wie Regen, Schnee und Sturm greifen eine Fassade mit der Zeit an, vor allem die Feuchtigkeit aus dem Erdreich macht dem Mauerwerk zu schaffen. Wie ein Schwamm saugt sich der Mauersockel voll Grundwasser, bei niedrigen Temperaturen droht das Mauerwerk zu platzen. Dauerhafter Fassadenschutz beginnt deswegen immer beim Sockel.

Das Aida Kiesol-System macht Schluss mit der Feuchtigkeit im Mauersockel. Aida Kiesol ist ein flüssiges, hydrophobierendes Verkieselungspräparat, das den Porenraum verengt und damit dauerhaft verhindert, dass vom Mauerwerk zuviel Wasser aufgesogen wird. Zusammen mit seinen übrigen Bestandteilen gewährleistet das Aida Kiesol-System dauerhaft vertikalen und horizontalen Tiefenschutz gegen Bodenfeuchtigkeit und sogar gegen drückendes Wasser.

Nach der Trockenlegung des Mauersockels wird der alte Putz am Sockel von Grund auf erneuert. Das dabei eingesetzte Putzsystem, ein Sanierputzsystem nach den WTA-Merkblättern, gewährleistet dabei eine lange Standsicherheit der Fassadenbeschichtung. Dank seines großen Porenraumes nimmt der WTA-Sanierputz das im Wasser gelöste Salz gut auf und speichert es ab, ohne die später aufgetragene Farbe zu beeinträchtigen.

Zum Abschluss wird die Fassade mit einem modernen Farbsystem wieder zum Strahlen gebracht. Das dabei verwendete mikroporöse Anstrichsystem ist schlagregendicht und gleichzeitig hoch wasserdampfdurchlässig. Und darauf kommt es gerade im Sockelbereich an.

Weitere Informationen zu Fassadenschutz und Sockelsanierung erteilt das Unternehmen Velle Bau GmbH in Schwangau.

Copyright by: Steffani Lehmann, Public Dialog PR- und Presse-Büro, Hamburg, E-Mail: publicdialog@aol.com