Duschtrennwände bieten Schutz vor Spritzwasser

Geschmackvolle Duschabtrennungen verhindern Überschwemmungen im Badezimmer. Foto: Joh. Sprinz GmbH & Co., Grünkraut/Gullen
Geschmackvolle Duschabtrennungen verhindern Überschwemmungen im Badezimmer. Foto: Joh. Sprinz GmbH & Co., Grünkraut/Gullen

(sl). Die Duschabtrennung hielt Mitte der 60er Jahre Einzug in die deutschen Badezimmer. Damit bildete sie das dritte Element der Funktionseinheit Dusche, neben Duschwanne und Armatur mit Handbrause. Ursprünglich war die Duschtrennwand als einfach-funktionale Alternative zum Duschvorhang konzipiert. Seitdem hat sie sich jedoch mit der Zeit verändert. Inzwischen ist die Duschabtrennung ein optisch ansprechender, sicherer und praktischer Badezimmereinrichtungsgegenstand geworden. Dementsprechend wird sie heute in zahlreichen Ausführungen und Größen angeboten. Das TÜV-/GS-Zeichen garantiert bei Duschabtrennungen für Stabilität. Sie sollten fachmännisch montiert sein und sich leicht reinigen lassen. Einen ausreichenden Spritzwasserschutz und eine leichte Handhabung bei Öffnungs- und Schließmechanismus sind für Qualitätsprodukte eine Selbstverständlichkeit. Die Sanitätsindustrie hat insbesondere im Türbereich der Duschabtrennung im Laufe der Jahre viele Möglichkeiten entwickelt. Die klassische Variante sind die Schiebe- und Falttüren. Praktisch sind rundschließende auf kugelgelagerten Rollen laufende Schiebetüren oder halbschließende Drehtüren. Sportlich-aktiv wirken die einseitig montierte Flügel- oder die nach innen und außen zu öffnenden Pendeltüren. Leicht wirken Modelle ohne Rahmen und Profile, edel sehen Duschabtrennungen mit verchromten Rahmen aus. Bei farbigen Profilen ist darauf zu achten, dass sie mit einer dauerhaft haltbaren Pulverbeschichtung verarbeitet sind, beziehungsweise bei Metalltönen eine solide Eloxierung haben.

Bei der Wahl des Duschabtrennungsglases entscheidet der Geschmack. Grundsätzlich liegt die Entscheidung zwischen hochwertigem und leicht zu reinigendem, aber nicht ganz billigem Sicherheits-Echtglas oder dem preiswerterem, aber etwas pflegeintensiverem Kunstglas. Beide Glasarten gibt es transparent, farbig oder mit Dekor.

Wenn Wasser sich erst mal mit Kalk und Schmutz festgesetzt hat, so bringen nur noch scharfe Reinigungsgeschütze die Transparenz des Glases zurück. Wer nach jedem Duschen das Glas mit einem Tuch abwischt, wirkt Kalkrückständen entgegen. Schnell und einfach ist die Reinigung mit einem Abzieher. Haben sich doch einmal hässliche Kalkflecken gebildet, sollten diese auf keinen Fall mit Scheuerpulver und groben Schwämmen beseitigt werden. Die dadurch entstehenden Kratzer sind sehr unschön und bieten dem Kalk weitere Nischen zum Ablagern. Sanfte Pflege erhöht die lange Lebensdauer der Duschabtrennung.

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