Der unsichtbare Schutzschirm für die Fassade

Der Blick durchs Mikroskop zeigt, wie eine Fassadenimprägnierung vor Durchfeuchtung schützt. Foto: Remmers Baustofftechnik GmbH, Löningen
Der Blick durchs Mikroskop zeigt, wie eine Fassadenimprägnierung vor Durchfeuchtung schützt. Foto: Remmers Baustofftechnik GmbH, Löningen

(sl). Sichtmauerwerk sind attraktive Fassaden, doch wenn sie nicht imprägniert werden, sehen sie schon bald schäbig aus. Wasser und Frost führen zu Rissen und Abplatzungen, durch Wind und Wetter siedeln sich Moose und Mikroorganismen an. Die Fassade vergrünt und durchfeuchtet mit der Zeit. Ein angegriffenes Mauerwerk kostet Geld: Nur 5% mehr Feuchtigkeit verdoppeln bereits den Wärmedurchgang. Im Haus wird es ungemütlich und die Heizkosten steigen. Die sogenannte hydrophobierende, das heißt wasserabweisende Imprägnierung erspart eine Komplettsanierung und reduziert die Heizkosten.

Bei einer hydrophobierenden Imprägnierung wird die Fassade mit einem flüssigen Imprägniermittel getränkt. Mikroskopisch gesehen werden dadurch die winzigen Poren des Baustoffs mit einem wasserabstoßenden Schutzschirm ausgekleidet. Wenn es nach der Fassadenimprägnierung regnet, saugt das Mauerwerk kein Wasser mehr auf, sondern stößt es ab.

Der unsichtbare Schutzschirm einer Fassadenimprägnierung reduziert die Wasseraufnahme bis zu 90%. Er verringert Schadstoffaufnahme, Vergrünungen und Verschmutzungen, verschließt Risse bis 0,2 mm und verhindert die Frostsprengung. Die Fassadenimprägnierung schützt dauerhaft vor zu hoher Wasseraufnahme und damit vor Schadstoffen sowie unnötigen Energieverlusten.

Weitere Informationen zur Fassadenimprägnierung erteilt das Unternehmen Velle Bau GmbH.

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