Brennwert-Heiztechnik im Dachgeschoss spart Platz und Kosten

Stark, kompakt, komfortabel: Das Gerät mit moderner Brennwert- und Speichertechnologie in attraktivem Design passt in jede Nische und benötigt keinen Kamin. Foto: Vaillant GmbH
Stark, kompakt, komfortabel: Das Gerät mit moderner Brennwert- und Speichertechnologie in attraktivem Design passt in jede Nische und benötigt keinen Kamin. Foto: Vaillant GmbH

(sl). Heizkessel unters Dach statt in den Keller? Diese Frage wird im Neubau und bei Modernisierungen immer öfter mit „ja“ beantwortet – auch dort, wo es keinen Keller gibt. Was früher viel Nutzfläche verschlang, kann heutzutage auf ein Minimum reduziert werden.

Das passende Gerät für eine Platz sparende Unterbringung ist als Gas-Brennwertgerät zur Versorgung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit einer Heizleistung von 12 oder 19 Kw erhältlich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Niedertemperatur-Heizgeräten, bei denen ein Großteil der Energie mit den Abgasen verloren geht, nutzt die Brennwerttechnik selbst die im Abgas enthaltene Wärme. Damit wird ein Normnutzungsgrad von 109 % erreicht und eine Energieeinsparquote von mindestens 15 % bei der Modernisierung gegenüber der alten Heizung gewährleistet.

In das Gerät ist auch ein Warmwasserspeicher integriert. Durch die Kombination von Brennwerttechnik und Schichtenspeicher kann mit einem Behältervolumen von 100 Litern die gleiche Warmwasserleistung erzielt werden wie sonst bei Behältern mit 150 Litern. Bei diesem Prinzip wird das Wasser in einem externen Wärmetauscher erwärmt und dann im Speicher aufgeschichtet. Durch dieses spezielle Ladeverfahren können Schichtenspeicher deutlich kleiner dimensioniert werden als herkömmliche Rohrschlangenspeicher.

Bei der Installation im Dachgeschoss bietet sich zusätzlich der Vorteil, dass die Abgasleitung direkt durchs Dach geführt werden kann. Ein Schornstein ist also nicht erforderlich. Auch für weitere Energiesparmaßnahmen ist das Gerät übrigens bestens gerüstet: Es kann nachträglich per Solar-Anschluss-Set ein Solarsystem zur Unterstützung der Warmwasserbereitung eingebunden werden – alle vorhandenen Komponenten können dabei weiter verwendet werden und ein spezieller Solarspeicher ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen erteilt das Unternehmen Velle Bau GmbH.

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