Baurecht beim Aufstellen von Gartenpavillons beachten!

(sl). In den warmen Sommermonaten wird der eigene Garten für viele zum heimischen Urlaubsparadies: Farbenfrohe Blumen, prächtige Beete und gemütliche Grill- und Sitzecken verwandeln das Stückchen Grün rund ums Haus in eine echte Wohlfühl-Oase. Das größte für jeden Gartenliebhaber aber ist ein eigenes Bauwerk – etwa ein praktisches Holz-Häuschen für Geräte und Gartenmöbel, ein professionelles Gewächshaus oder ein attraktiver Gartenpavillon. Erlaubt ist allerdings ohne weiteres nicht alles, was gefällt: Grundsätzlich gilt das Baurecht auch f ür Neubauten im Garten.

Wer auf seinem Grundstück der eigene Herr ist, muss sich für den geplanten Bau ab einer bestimmten Größe und Ausführung vom zuständigen Bauamt Grünes Licht geben lassen: Eine Baugenehmigung wird dann fällig, wenn der umbaute Raum ein von Gemeinde zu Gemeinde ganz unterschiedlich definiertes Volumen überschreitet. Auch, wenn das Häuschen ein betoniertes Fundament oder eine betonierten Bodenplatte bekommen soll, empfiehlt es sich, vor Baubeginn Kontakt mit der Verwaltung aufzunehmen. Wer einfach baut und darauf hofft, sein Häuschen werde schon niemandem auffallen, kann Pech haben. Aus städtebaulichen Gründen können Gemeinden unliebsame und illegal errichtete Konstruktionen einreißen lassen.

Im Trend liegen übrigens Gartenhäuser, die baulich und farblich exakt zu dem Eigenheim passen, sozusagen eine Miniaturausgabe des Haupthauses. An so einem Bau hat der Besitzer dann auch garantiert sein Leben lang Freude.

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